Minissage

 

Wir laden herzlich zu unserer Minissage am Samstag den 04.09.21 ein.

 

Beginn: 15:00 Uhr

 

Ende: 18:00 Uhr

 

Wo: Frühlingstr.8, 87459 Pfronten, draußen

 

 

 

Entgegen gewohnter Manier werden Videoarbeiten, anstelle skulpturaler Kunstwerke zu sehen sein. Die Arbeiten entstanden während der Corona Lockdowns und beziehen sich auf eben dieses Thema.

 

Vier Videos werden zu sehen sein. Zwei davon sehr humorvoll, welche bereits über den Kulturlieferdienst ausgestrahlt wurden. Die anderen beiden Videos, setzten sich kritisch mit den Folgen der Isolation und den wirtschaftlichen Einbußen, aus Sicht von uns Künstlys, während der Corona-Krise auseinander.

 

Nun ist es an der Zeit, unsere Videos vor Publikum abspielen zu lassen. Die Videos werden von 15-18 Uhr abgespielt und können somit zu jedem Zeitpunkt gesehen werden.

 

Auch wir müssen uns natürlich an die aktuellen Coronabestimmungen halten, deshalb gilt an diesem Tag Folgendes:

 

 

1. Am Eingang müssen Kontaktdaten eingetragen werden, erst dann kann man auf den Hof treten.

 

2. Im Freien keine Maskenpflicht sofern die 1,50 m Mindestabstand eingehalten werden können.

 

3. Draußen sind bis zu 50 Menschen zugelassen.

 

 

Die Minissage findet auch bei leichtem Nieselwetter statt, bitte an Regenschirme denken. Bei richtig schlechtem Wetter müssen wir unser kleines Event leider absagen.

 

Durch das Coronavirus kann sich jederzeit etwas ändern. Sollte dies der Fall sein gibt es aktuelle Informationen unter https://www.glaskunst-aletsee.de/aktuelles/

 

Wir würden uns sehr über ein paar Besuchys freuen. Bitte kommt nur, wenn Ihr euch gesund fühlt.

 

Marina, Raphael und Haymo Aletsee

 

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Programm
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Erinnern – Wachen – Erleben

Kunstausstellung 15. August bis 31. Oktober 2021

Synagoge Vöhl

Haymo und Ich sind dort mit einer Holz-Glas Stele an der Ausstellung beteiligt.

 

+++ News +++

Seit längerer Zeit begleitet mich das Gefühl, noch nicht am Ende meiner “Reise” angekommen zu sein. Also überlegte ich mir, wie ich wie ich dieser inneren Unruhe beikommen könnte. Ich entschied mich dazu, eine weitere Ausbildung zu beginnen und bewarb mich, nach einiger Recherche, an der Glasfachschule in Zwiesel. Im Zuge dessen hatte ich sehr freundliche Gespräche mit den Lehrys und der Entschluss, an dieser Schule meine zweite Ausbildung zu beginnen, verfestigte sich immer mehr.

Nun kann ich mit Freude sagen, dass ich an der Glasfachschule in Zwiesel angenommen wurde und ab September ein neuer Lebensabschnitt für mich beginnt. 

 

Was bedeutet das nun für meine freiberufliche Tätigkeit als Glaskünstlerin? Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau beantworten. Ich weiß, dass ich weiterhin kreativ sein werde und bestimmt die ein oder andere Skulptur außerschulisch entstehen wird, aber sicher nicht mehr in dem Umfang, wie es mir bisher möglich war. 

 

Bis September stehe ich noch wie gewohnt zur Verfügung. Ab September bin ich zwar auch weiterhin unter meiner E-Mail und Telefonnummer zu erreichen, wie es dann jedoch mit der Annahme und Umsetzung von Aufträgen aussieht kann ich bisher noch nicht beurteilen, hoffe aber, die ein oder andere Arbeit verwirklichen zu können.

 

Jetzt heißt es für mich aber erst mal wieder Schulunterricht und ich freue mich sehr darauf.