Who am I:

 

 

 

In einer Zeit, gefangen im eigenen Zuhause, fangen die Gedanken an zu kreisen. Man kann sich selbst nicht mehr entkommen. Gefühle, die seit langem tief im Inneren schlummern, bahnen sich langsam ihren Weg nach oben, kämpfen sich durch die Schichten der Verdrängung. Oben angelangt fressen sie sich in dein Gehirn und wollen sich dort fest verankern. Sie schaffen es.

 

 

 

Du stellst dich vor den Spiegel und dir wird bewusst, du bist nicht genug. Gefangen in einem bösartigen Traum, fängst du an die Zweifel an dir zuzulassen. Du möchtest wieder aufwachen.

 

Aber was passiert wenn dein Spiegelbild anfängt mit dir zu kommunizieren? Deine Verzweiflung lässt dich mit dir selbst ins Zwiegespräch treten.